Bahnhof Eiserfeld

Anfrage der CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung des BZA VI

 

die Situation am Eiserfelder Bahnhof ist für die Bürger im Süden Siegens unerträglich und für den Eingangsbereich als Tor zu einem interessanten Ortsteil inakzeptabel. Dem Heimatverein wurde der „Stuhl vor die Türe gesetzt“ und die über Jahrzehnte gepflegte Anlage musste aufgegeben werden. Die Entfernung des (fast)gesamten Baumbe- stands gibt den Blick nicht nur auf die langsam anrollenden LKW preis, die dort langfris- tig aufgebaut werden, sondern auch auf das dahinter liegende Gelände mit den sich stapelnden „Abwrackautos“. Zu allem Überfluss hat man auch dann noch die über lange Jahre seitens des Grünflächenamtes der Stadt Siegen gepflegte Hecke – sozusagen als „grüne Abgrenzung“ zwischen Straße und kombiniertem Fuß-/ Radweg - bis auf die Wurzeln kahl geschnitten.

Auf Grund dieser misslichen Situation stellt die CDU-Fraktion folgende Fragen:

Welcher Einfluss kann und wird seitens der Stadt Siegen auf den neuen Eigentümer ge- nommen, Maßnahmen zur Verbesserung des Ortseingangsbildes vorzunehmen?

1. WelcheMaßnahmenkanndieStadtSiegenselbstveranlassen (z.B. Hecke s.o.)?

  1. SindbereitskonkretePlanungeninsAugegefasst?

  2. Hat man seitens der Stadt Siegen die Umweltverträglichkeit geprüft, wenn hier

    auf losem Boden annähernd 200 gebrauchte, teilweise sehr alte LKW stehen?

  3. GibtesAuflagenandenBetreiber?

Mit freundlichem Gruß

Ute Höpfner-Diezemann
Fraktionsvorsitzende

Maria Opterbeck
Stadtverordnete

Jürgen Stinner
Stadtverordneter

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