CDU Fraktion Siegen informiert sich über Ferienangebote

Besuch auf dem Bauspielplatz

In der Stadt Siegen wird eine Vielzahl von Ferienangeboten für Kinder und Jugendliche vorgehalten. Veranstalter und Anbieter sind viele Vereine und Kirchengemeinden, aber auch die städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen.

Beispielhaft besuchten jetzt Vertreter der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Siegen den Bauspielplatz RaBauKi auf dem Erfahrungsfeld Gut und Schön auf dem Fischbacherberg. Den Besuchernachmittag nutzten die Rats- und Ausschussmitglieder um den Vorsitzenden Rüdiger Heupel und die jugendpolitische Sprecherin Isabelle Eberling zu einem Spaziergang über das großflächige Gelände und einem Austausch mit Vertretern des RaBauKi e.V.

Deutlich wurde, dass der Umzug vom jahrelang genutzten Gelände auf dem Giersberg auf den Fischbacherberg eine tolle Verbesserung darstellt. Eingebettet in die Angebote auf dem Erfahrungsfeld und der Möglichkeit, die größere und natürlicher beschaffene Fläche zu nutzen, bieten sich vor allem den teilnehmenden Kindern vielfältige Optionen zum Hüttenbau und Teilnahme an den weiteren Spiel- und Kreativangeboten.

Einen Einblick bekamen die CDU-Lokalpolitiker auch den Teil des Bauspielplatzes, der ganzjährig an den Wochenenden geöffnet ist. Mit Hilfe von Bauwagen und Containern ist hier eine Infrastruktur entstanden, die dieses Angebot ermöglicht und unterstützt. Jens Kamieth, der Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses zugleich aber auch Familien-, Kinder- Jugendpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion ist, machte deutlich, dass die Wochenendöffnungszeiten durch eine Förderung des Landesjugendamtes ermöglicht wird, während das Ferienangebot seit vielen Jahren von der Stadt Siegen gefördert wird.

Mit der Stadt Siegen soll beginnend mit dem Jahr 2018 eine Zuschussvereinbarung getroffen werden, die beide Angebote in den kommenden Jahren fördert und ermöglicht. Jugenddezernent André Schmidt, der den Besuch des Bauspielplatzes auf Einladung der CDU Fraktion begleitete informierte, dass die Vereinbarung derzeit von der Verwaltung erarbeitet und im Herbst den städtischen Gremien vorgelegt wird.

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